Presse

15.02.2018 "Das Peniskostüm war der Hit!"


In diesem Punkt waren sich alle 200 Siebtklässler nach der Aufführung von LiebeLove and the Sexperts im Itzehoer Theatersaal (Schleswig Holstein) einig, davon berichtet die Norddeutsche Rundschau. Nach der Aufführung befragten die Jugendlichen Beate Albrecht, ob ihr das Brechen der vielen Tabus in dem Stück nicht peinlich sei. Ihre klare Botschaft dazu lautet: "Offen reden hilft jeder Beziehung".

 

13.02.2018 Nur mal kurz die Welt retten?


Das ist gar nicht so einfach! Und am Besten fängt zur Erreichung dieses Ziels jeder Mensch bei sich selbst an.
"Das Stück Alle Satt?! setzt auf die kleinen Schritte, die den großen Schritt zur gerechteren Welt einleiten könnten." kommentiert dementsprechend auch die Norddeutsche Rundschau unsere Aufführung vor den Viert- und Fünfklässlern in Itzehoe (Schleswig Holstein). Die Frage, ob man grüne oder rote Äpfel, heimisches oder makelloses Exportobst beim Einkauf wählt, ist also keineswegs unwichtig, sondern sollte gewissenhaft überdacht werden. 

24.01.2018 Im Workshop: "Toll dabei war...,


....dass wir unsere eigenen Vorstellungen einbringen konnten" erklärte die Neuntklässlerin Evelyn Nervollin von der Betty-Reis-Gesamtschlule in Wassenberg (Kreis Heinsberg) bezüglich der Herangehensweise an die Entwicklung eines eigenes Theaterstückes im Workshop mit Beate Albrecht und ihrem Team. Ihr Mitschüler Ian Maranke erläuterte in der Rheinischen Post weiter: "Zunächst haben wir Ideen gesammelt und ein Thema für unser Stück gesucht." Das Ergebnis der gemeinsamen Probenarbeit  konnte sich auf der Bühne sehen lassen!


 

20.01.2018 Vom schönen und bösen Hunger


Was es mit dieser Unterscheidung auf sich hat, erfuhren die Fünf- und Sechsklässer des E.T.A. Hoffmann Gmynasium in Bamberg (Bayern) auf Einladung der Nachbarschule, dem Franz-Ludwig-Gymnsium, bei der Aufführung unseres Weltrettungsstückes Alle Satt?!.

Nach Auffassung von Ulrike Herold zeigen die Schauspieler mit peppiper Musik und Einbindung des Publikums einen Weg, die eigene Lebensweise zu hinterfragen, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu heben.